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RABENELTERN.ORG e.V. » Beratungsstelle » Hebammensprechstunde » Plazenta Accreta » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Plazenta Accreta
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Fräulein Wunderbar
*********

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Dabei seit: 03.01.2008
Beiträge: 8.991
Kinder: das kleine Frl. Wunderbar (5)

Plazenta Accreta Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo!

Ich muss mal fragen, es lässt mich irgendwie nicht los und manchmal ist mir in der letzten Zeit sehr nach einem Zweitkind, da möchte ich das vorher so weit es möglich ist geklärt haben...

Meine Tochter kam per sekundärer Sectio zur Welt und ich hatte eine Plazenta Accreta. Die Plazenta (riesig und mit ziemlich großflächigen Verwachsungen) wurde dann genaustens in der Pathologie untersucht, war aber ohne Befund (was auch immer das (oder auch nicht) heißen mag).

Von dem Plazenta-Accreta-Problem wusste ich nichts, das ist in der Schwangerschaft niemandem aufgefallen und wurde erst im OP festgestellt.

Wenn ich das bisher richtig verstanden habe, dann besteht das Risiko, dass es wieder vorkommt. Kann man das vorher (also während der Schwangerschaft) feststellen?
Und beeinflusst es irgendwie die Geburt?
Ist es eine Gefahr für das Kind?
Eine Gefahr für mich?

Ich wünsche mir von Herzen eine Hausgeburt... wäre das zu machen?
Könnte ich ein Kind zu Hause bekommen und mich dann zur Plazentaentfernung ins Krankenhaus begeben? Und muss die Ablösung während einer OP erfolgen oder geht es auch anders?

Entschuldige bitte die vielen Fragen... aber wenn die Anwort heißen würde: auf jeden Fall Krankenhaus und Kaiserschnitt, dann bleibe ich lieber Einzelkindmutter und meine Frauenärztin antwortet mir einfach nicht auf diese Fragen. Sie sagt, sie kennt sich da nicht aus.

Danke!!

__________________
... und liebe Grüße!

superkalifragilistikexpialigetisch. schielen
26.11.2009 15:40 Fräulein Wunderbar ist offline E-Mail an Fräulein Wunderbar senden Homepage von Fräulein Wunderbar Nimm Fräulein Wunderbar in deine Freundesliste auf
Astrid Kruid Astrid Kruid ist weiblich
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Kinder: 3

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Hallo Fräulein Wunderbar,

ich bin ja eine große Freundin von Hausgeburten aber mit der Vorgeschichte würde ich keine Hausgeburt anstreben!
Mit dem vorangegangenen Kaiserschnitt ist es ja schon umstritten aber wegen der Wiederholungsgefahr der Accreta (die es sowieso gibt und durch die Narbe in der Gebärmutter noch erhöht wird) würde ich es definitiv nicht tun.

Mit einem guten untersuchenden Arzt und einem guten Ultraschallgerät könnte man eine entsprechende Diagnose in der SWS stellen. So dass ggf. eine normale Geburt angestrebt werden könnte (kommt natürlich auch sehr auf die betreuende Klinik an, vielleicht findest du auch niemanden der das mitträgt...) Aber du wärst eben in der Klinik. Und sicher würde man dir bei der kleinsten Kleinigkeit einen Kaiserschnitt empfehlen.
Die große Gefahr bei der Plazenta accreta sind massive Blutungen, am ehsten nach der Geburt. Je nach Stärke ist das natürlich für dich ggf auch für das Kind gefählich.

Das wolltest du nun so sicher nicht hören...

Ganz liebe Grüße
Astrid

__________________
www.hebamme-astrid.de
26.11.2009 18:12 Astrid Kruid ist offline E-Mail an Astrid Kruid senden Homepage von Astrid Kruid Nimm Astrid Kruid in deine Freundesliste auf
Fräulein Wunderbar
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Dabei seit: 03.01.2008
Beiträge: 8.991
Kinder: das kleine Frl. Wunderbar (5)

Themenstarter Thema begonnen von Fräulein Wunderbar
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Liebe Astrid,

vielen Dank!

Natürlich wollte ich das nicht hören. Aber es ist dennoch in Ordnung so und 1000 mal besser als dieses diplomatische "ichhabkeineAhnung, achnunwerdensiedocherstmalschwanger" augenroll .

Darf ich noch ein bißchen was fragen?

Besteht denn im Falle einer Plazenta Accreta während der Schwangerschaft eine Gefahr für das Baby oder für mich?

Und warum wäre eine natürliche Geburt gefährlich?
Wären Wehen schon gefährlich?

Gibt es (Fach-)Literatur die du vielleicht empfehlen kannst?

Dankeschön!

__________________
... und liebe Grüße!

superkalifragilistikexpialigetisch. schielen
26.11.2009 23:16 Fräulein Wunderbar ist offline E-Mail an Fräulein Wunderbar senden Homepage von Fräulein Wunderbar Nimm Fräulein Wunderbar in deine Freundesliste auf
inesco inesco ist weiblich
***

Dabei seit: 16.02.2009
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Entschuldige, Astrid, daß ich mich einmische. Ich bin selber Hebamme und betreue auch Hausgeburten.

Ein Kaiserschnitt an sich ist doch keine Kontraindikation zur Hausgeburt! Dazu muß man die Gründe für den ersten KS abklären. Die müßte Fräulein Wunderbar mit einer Hebamme besprechen. Und wenn sich da nichts findet, was auch beim 2.Kind zu einem KS führen muß, dann steht einer normalen und einer Hausgeburt nichts im Wege.
Klar, die Gynäkologen sind meist nicht begeistert von der Hausgeburt nach KS. Aber es gibt doch genügend Zahlen, die belegen, daß ein KS keine Kontraindikation ist.
Das Wiederholungsrisiko für eine Placenta accreta ist natürlich da. Aber da das im US in der *Schwangerschaft* [Autokorrektur von rabeneltern.org] sichtbar ist, kann man also im Vorfeld abklären, ob wieder eine Pl.acc. vorliegt - oder eben nicht. FAlls nicht, gibt es keinen Grund für eine Krankenhausgeburt.
Warum sollte man im Fall einer Krankenhausgeburt bei der kleinsten Kleinigkeit einen KS machen? Warum sollte sie keinen finden, der das Risiko einer normalen Geburt mitträgt?
Die Pl.acc. birgt während der Geburt des Kindes keine Gefahr. Erst nach dessen Geburt ist es wichtig, daß man schnell handeln kann, wenn es massiv blutet.

Warum sollte eine Blutung auch für das Kind gefährlich sein?

Ich bin gespannt, was du dazu sagst.
27.11.2009 15:03 inesco ist offline E-Mail an inesco senden Nimm inesco in deine Freundesliste auf
Astrid Kruid Astrid Kruid ist weiblich
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Hallo Inesco,

ich habe nicht geschrieben, dass ein Kaiserschnitt eine Kontraindikation für eine Hausgeburt ist! Ich sehe das selber auch nicht so!

Aber in Kombination mit einer vorangegangenen Placenta accreta WÄRE es für mich eine Kontraindikation.
Ich habe leider keine Zahlen zum Wiederholungsrisiko der accreta gefunden. Aber eine statt gefundene Sectio und eine Lösungsstörung mit manueller Lösung etc. erhöhen dieses.
Massive postpartale Blutungen und dabei keine/kaum eine Chance das meine Notfallmedikamente etwas dagegen ausrichten können möchte ich nicht erleben.

Bestünde ein Netzwerk mit einem Gynäkologen der sicher per US eine accreta ausschließen kann und eine Hausgeburt mit trägt sähe die Entscheidung vielleicht anders aus. Ich meine damit nicht einen mir unbekannten Gynäkologen der mal eben schnell mit dem Schallkopf guckt, sondern eine Vertrauensperson für mich als Hebamme und die Gebärende.

Die Frage war ja in erster Linie auf eine mögliche Hausgeburt, evtl. mit anschließender Verlegung zur Plazentalösung in ein Klinik bezogen.
Dieses Vorgehen halte ich für sehr unklug. Eine Verlegung mit massiven Blutungen ist streßig. Für alle Beteiligten. Meine erste Wahl wäre da eine gute Geburtsklinik, gerne natürlich ein Beleghebamme.
Das halte ich für realistisch. Aber Frl. Wunderbar schreibt ganz klar, dass das keine Option für sie ist!

lg Astrid

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29.11.2009 23:17 Astrid Kruid ist offline E-Mail an Astrid Kruid senden Homepage von Astrid Kruid Nimm Astrid Kruid in deine Freundesliste auf
Fräulein Wunderbar
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Dabei seit: 03.01.2008
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*piep* verlegen smile


Zitat:
Original von Fräulein Wunderbar
Liebe Astrid,

vielen Dank!

Natürlich wollte ich das nicht hören. Aber es ist dennoch in Ordnung so und 1000 mal besser als dieses diplomatische "ichhabkeineAhnung, achnunwerdensiedocherstmalschwanger" augenroll .

Darf ich noch ein bißchen was fragen?

Besteht denn im Falle einer Plazenta Accreta während der Schwangerschaft eine Gefahr für das Baby oder für mich?

Und warum wäre eine natürliche Geburt gefährlich?
Wären Wehen schon gefährlich?

Gibt es (Fach-)Literatur die du vielleicht empfehlen kannst?

Dankeschön!


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... und liebe Grüße!

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30.11.2009 01:15 Fräulein Wunderbar ist offline E-Mail an Fräulein Wunderbar senden Homepage von Fräulein Wunderbar Nimm Fräulein Wunderbar in deine Freundesliste auf
Astrid Kruid Astrid Kruid ist weiblich
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Liebes Fräulein Wunderbar,

Zitat:
Besteht denn im Falle einer Plazenta Accreta während der Schwangerschaft eine Gefahr für das Baby oder für mich?

Zitat:
Wären Wehen schon gefährlich?

Nein, eine solche Plazentaproblemaktik ist wirklich nur in der Nachgeburtsperiode kritisch.


Zitat:
Und warum wäre eine natürliche Geburt gefährlich?

Wäre sie nicht. Diesen Gedanken wollte ich nicht aufkommen lassen. Wahrscheinlich liest du ihn bei meinem Satz zur Wahrscheinlichkeit eines weiteren Kaiserschnittes heraus?


Zitat:
Gibt es (Fach-)Literatur die du vielleicht empfehlen kannst?

Sorry, zu diesem speziellen Thema kann ich dir keine Literatur sagen. Googeln ist ja auch nur bedingt zu empfehlen. Sonst dreht sich das Gedankenkarussel erstrecht.
Ich denke da eher an das Thema Traumaaufarbeitung- Da gibt es ja zum Thema Kaiserschnitt einiges: z.B. "Kaiserschnitt. Wie Narben an Bauch und Seele heilen können" von Theresia Maria de Jong

Alles Gute für Dich
Astrid
Und sonst noch Viresha Bloemeke: "Es war eine schwere Geburt!"

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30.11.2009 22:42 Astrid Kruid ist offline E-Mail an Astrid Kruid senden Homepage von Astrid Kruid Nimm Astrid Kruid in deine Freundesliste auf
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Vielen lieben Dank! smile



Die Literatur kenne ich, danke!

Ich dachte tatsächlich eher an Fachliteratur zum Thema Plazenta Accreta (warum, wieso, Statistiken usw.), hier in der Hochschulbibliothek habe ich nichts gefunden. Aber wir haben eine große Uniklinik, die haben auch noch eine Bibliothek, da gehe ich dann mal suchen.

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... und liebe Grüße!

superkalifragilistikexpialigetisch. schielen
30.11.2009 23:52 Fräulein Wunderbar ist offline E-Mail an Fräulein Wunderbar senden Homepage von Fräulein Wunderbar Nimm Fräulein Wunderbar in deine Freundesliste auf
sophiek
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Dabei seit: 25.11.2009
Beiträge: 205
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Zitat:
Original von Fräulein Wunderbar
Vielen lieben Dank! smile



Die Literatur kenne ich, danke!

Ich dachte tatsächlich eher an Fachliteratur zum Thema Plazenta Accreta (warum, wieso, Statistiken usw.), hier in der Hochschulbibliothek habe ich nichts gefunden. Aber wir haben eine große Uniklinik, die haben auch noch eine Bibliothek, da gehe ich dann mal suchen.


Huhu!

Hier kannst du nach med. Veroeffentlichungen suchen. Du solltest dir aber bewusst sein, dass du dort sehr wahrscheinlich wenig Positives zum Thema zu lesen bekommst. Wenn es glatt geht, wird es halt nicht beschrieben.
05.12.2009 14:03 sophiek ist offline E-Mail an sophiek senden Nimm sophiek in deine Freundesliste auf
manuska
unregistriert
RE: Plazenta Accreta Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo allerseits,

Ich hatte bei meiner ersten Geburt (Geburtshaus) schon sehr starke Probleme mit der Plazentablösung, höher Blutverlust. Die Plazentareste entzündeten sich, Wochenbettfieber, Ausschabung etc.
Bei meiner zweiten Geburt hatte mir die Hebamme aufgrund meiner Anamnese eine Krankenhausgeburt empfohlen. Als es rasend schnell ging und die Geburt fast zu einer Hausgeburt wurde, hat sie darauf gedrängt, es doch irgendwie ins KH zu schaffen. Und sie (mit 20 Jahren Berufserfahrung) lag vollkommen richtig. Dieses Mal war es eindeutig eine Placenta accreta mit vielen Verwachsungen. Notoperation, über 2 l Blutverlust und die Gefahr, die Gebärmutter in einer zweiten Notoperation entfernen zu müssen da die Blutung nach der Operation kaum zu stillen war.
Die Ärzte haben mir davon abgeraten ein drittes Kind zu bekommen da mit dieser Anamnese das Risiko einer erneuten Plazenta accreta ziemlich hoch wäre. Wenn doch eine Schwangerschaft eintreten würde, dann müsste man die accreta-Gefahr sehr gut abklären und möglicherweise von einer Spontangeburt absehen und stattdessen eine Kaiserschnittgeburt in Erwägung ziehen. Je nach Befund.
Eine gute (Beleg-)hebamme ist auf jeden Fall wichtig und auch wenn ich ansonsten offen bin für Geburtshaus/Hausgeburt - ich würde nach einer accreta mit einem erhöhten accreta-Risiko als Betroffene doch das Krankenhaus vorziehen. Letztlich muss man schon sehen, dass die Verblutungsgefahr der Mutter besteht und wenn man die Konsequenzen einmal zu Ende denkt, dann ist es sicher das geringere Übel einer Krankenhausgeburt zuzustimmen. Auf jeden Fall hatten ich und meine Familie einen ziemlichen Schock nach dieser Geburt und auch nach 2 Jahren sitzt das Erlebnis noch tief. Ich für meinen Teil habe beschlossen mich dieser Gefahrensitution nicht noch einmal bewusst aussetzen zu wollen und kann jedem nur raten, die Bedenken Ernst zu nehmen und sich im Falle einer erneuten Schwangerschaft und Geburt abzusichern.
Herzlich, MP
29.04.2012 22:55
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